Romantica - der exclusive Livechat

♥♥♥ Das hast Du davon ♥♥♥

wenn Du unseren international als niveauvoll bekannten Livechat Romantica besuchst. Natürlich spielt die Pflege der Chat-Kontakte und das Austauschen von erotischen Fantasien die Hauptrolle. Diese ganz persönlichen Erlebnisse können ganz nach eigenem Interesse und Belieben gestaltet werden, in privaten 1 zu 1 Chats.  


Der Kunstraub

Wie bei jedem geplanten Raub sitzt Sie auch jetzt nur in ihrem Auto, beobachtet die Menschen, die ein und aus gehen, achtet auf ihre Atmung und stellt beruhigt fest, dass ihr Herz gemütlich 65 Mal in der Minute schlägt. Mit einem Griff nach rechts versichert sie sich selbst, dass das originalgetreue Collier in ihrer Clutch vorhanden ist. Sie hat ein gutes Gefühl, es wird nichts schief gehen. Im Rückspiegel checkt sie ihr Make-up. Es ist gut. Nicht mehr wie früher als ihre beste Freundin sie herrichtete für solche besonderen Abende, aber sie hatte viel von ihr gelernt. Heute erinnert nur noch die kleine pinke Tasse im Handschuhfach, die sie immer als Glücksbringer mit sich führt, an ihre Freundschaft, die geprägt war von zu viel Kaffee und zu wirren Gedanken.

Noch zehn Minuten, dann hat das historische Museum nur noch eine halbe Stunde geöffnet und ihre Zeit ist gekommen. Sie sieht Pärchen, Familien und Interessierte, die mit glänzenden Augen das Museum verlassen. Sie verachtet diese Menschen, sie geben sich damit zufrieden schöne Dinge anzusehen. Sie ist anders. Sie will diese Dinge besitzen. Sie schweift mit den Gedanken ab, an eine entbehrungsreiche Kindheit die hauptsächlich von Verlust und den getragenen Kleidungsstücken ihrer älteren Cousinen geprägt war. Schnell schüttelt sie den Kopf und besinnt sich wieder auf das Wesentliche. Das Jetzt und Hier. Das soll ihr letzter Coup werden, ein fünf Millionen schwerer Raub, der Sie bis an ihr Lebensende finanziell absichern wird. Bei diesem Gedanken zieht sich ein Lächeln über ihre rot getönten Lippen und ihre geraden weißen Zähne werden im Rückspiegel sichtbar.

Sie öffnet die Tür ihres Wagens. Ein Mercedes AMG, Cabriolet. Ihr persönliches Symbol für Freiheit. Mit kurzen Schritten geht sie auf den Eingang des Museums zu, ein gewinnendes Lächeln, 10 Euro Eintritt. Noch nie war sie so einfach in einem Gebäude. Ein bisschen wehmütig denkt sie an all die Stunden Parcours-Training und Taekwondo zurück die ihr in der Vergangenheit immer sehr zuträglich waren. Heute sind sie überflüssig. Sie lächelt Menschen an, sieht sich um.

Man kennt Sie mittlerweile. In den vergangenen sechs Monaten hat sie jedes Wochenende hier zugebracht, die Wächter kennengelernt, den Museumsdirektor, hat Small-Talk geführt, dezent geflirtet, Komplimente verteilt und so dafür gesorgt, dass ihr Anblick mit nichts negativem besetzt ist.

Jeder wird sich lächelnd an sie erinnern und an die warmen Worte, die sie verteilt hat. Zu jeder Zeit hatte sie einen brauchbaren Ratschlag auf den Lippen oder ihre zarte Hand mitfühlend auf der Schulter eines Mitarbeiters, der Tränen vergoss weil er unsicher darüber war wie er die Kreditrate tilgen sollte nachdem seine Frau ihren schlechtbezahlten Job an der Supermarktkasse verlor. Nun schlich sie abermals durch die Gänge und besah all die wertvollen Diamanten, eingefasst in Ketten, Ohrringe und Diademen. Es glitzerte und strahlte und die bewusst angebrachten LED-Spots an Decken und Wänden sorgten für den letzten strahlenden Auftritt der Stücke. Sie war sich der Macht ihrer Ausstrahlung bewusst, ein enges Kleid welches ihren apfelförmigen Hintern umspielte, die cremefarbene Seidenbluse die im richtigen Licht zuließ das man ihr Bustier erkennen konnte, all das ohne billig zu wirken. Die roten Sohlen ihrer schwarzen Absatzschuhe zogen die Aufmerksamkeit nicht weniger auf sich. Ihre Blicke glitten über die Decken, hin zu den Laserstrahlen und Alarmanlagen die in wenigen Minuten jeden Bereich schützen würden.

Das Museum leerte sich minütlich und sie schlich durch die Gänge, nun darauf bedacht von niemandem mehr gesehen zu werden. Sie wusste, schon 5 Minuten vor der Schließzeit würden die Kameras ausgeschalten, damit auch jeder Mitarbeiter pünktlich gehen konnte. Solche Dinge verriet man ihr ohne großes Zutun, nur um ihr zu imponieren. Das Collier ihrer Wahl befand sich auf einem dunkelbraunen Nussbaum-Sockel unter einer Glaskuppel.

Nochmal ein vorsichtiger Griff gegen den schwarzen Samt ihrer Clutch. Sie fühlte das feste Etui mit der Nachbildung und lächelte. Nur noch wenige Stunden und sie wäre in einem Privatjet auf dem Weg nach Minas Gerais. Die schmalen Gänge und hohen Ionischen Säulen boten ihr den perfekten Schutz. Der letzte Wachmann schlich durchs Gebäude, prüfte halbherzig ob sich noch jemand hier befand, immer mit dem Blick aufs Handy. „Idioten“ dachte sie sich und schickte gleichzeitig einen freundlichen Dank an Alexander Graham Bell, dessen brillante Idee der Kommunikation ohne das sich gegenüberstehen dafür sorgte das Menschen sich heute nur allzu leicht ablenken ließen. Die Lichter erloschen Stück für Stück, so dass auch der letzte Besucher merken musste, er war für diesen Tag nicht mehr so herzlich Willkommen wie es eine Tafel am Eingang besagte. Um exakt 20:03 Uhr hörte Sie den Schlüssel im Schloss des Eingangs, er drehte sich zwei Mal. Weitere zwei Minuten ließ sie verstreichen bis sie sich langsam vorwärts bewegte. Die Handtasche in ihren Fingern, darauf wartend, dass die Laserstrahlen sich so bewegten, dass sie ihren geplanten Weg nicht kreuzten. Sie wollte keinen Krach machen, wollte nichts zerstören, nur das Collier austauschen. So schnell sollte keiner erfahren, dass sich das millionenschwere Collier in ihren Händen befand.

Die Glaskuppel anzuheben war der Knackpunkt des Unterfangens, sie hatte nur 5 cm Spielraum, würde sie darüber kommen löst es den Alarm aus, direkt in der Polizeizentrale und ihr Plan wäre dahin.

In ihrer Handtasche befand sich also zusätzlich ein kleiner Klotz aus weichem Holz der zur Halterung dienen würde damit sie mit ihren schmalen, geschickten Fingern die Diamanten austauschen konnte.

Es lief reibungslos, es wurde kein Geräusch verursacht und binnen von 3 Minuten verschwand das original in ihrer Clutch und die Nachbildung thronte unter der Kuppel als hätte sie schon immer da gelegen. Den Weg zurück durch die Laserstrahlen beschritt sie mit Leichtigkeit. Durch einen weiteren geschwätzigen Wachschutz-Mitarbeiter wusste sie vom Bürofenster des Direktors welches ein defektes Schloss hatte und somit per Hand zu öffnen war und zuzuziehen war.

Die Absatzschuhe in der linken Hand, Ihre Beute sicher verstaut in der rechten Hand schritt sie zum Büro. Trotz des fehlenden Lichtes kannte sie sich aus, sie hatte alle Schritte im Vorfeld gezählt und auf leisen Sohlen entkam sie dem Gebäude. Das Fenster war wirklich keine Herausforderung und der letzte Schritt war das Telefonat mit ihrem Piloten. Äußerst zufrieden mit ihrer Leistung schritt sie zu ihrem AMG. Die Schuhe wieder an den Füßen klackerten sie über den Asphalt. Eine schöne, reiche, kluge Lady auf dem Weg in ihr neues Leben. Das Telefon schon in der Hand, der Stolz in ihr, in weniger als 15 Minuten einen solch gewaltigen Raub getätigt zu haben.

Nichtahnend dass ihr Plan an dieser Stelle eine Überraschung beibehielt…

Was denkst du, wie sollte es weitergehen? NormaLaRoche freut sich auf deine Fortsetzung



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