Devot - Definition und Bedeutung, Tipps und Wissen um Hintergründe

Devot was bedeutet das? - Definition von Devot

Devot bedeutet, sich bewußt freiwillig und ohne Widerstand unterwürfig verhalten und seinen eigenen Willen unterordnen. 

Man versteht unter:

  • Unterwürfig: Das bedeutet, sich bereitwillig und offensichtlich dem Willen eines anderen oder anderer unterordnen und dient.
  • Unterordnen: Das bedeutet, etwas unter jemandes Leitung stellen oder seine eigene Vorstellung, Bedürfnisse oder Wünsche zweitrangig einstuft.

Devot ist ein Geschenk - auf Gegenseitigkeit - Tipps erleichtern devotes Grundverhalten

In dem Du devot bist, verschenkst Du ziemlich viel von Dir und zeigst enormes Vertrauen. Dein dominanter Partner wird es in der Regel hoch zu schätzen wissen. Sei Dir bewußt, daß Du DICH schenkst (meist auf Zeit), ganz in die Hand begibst,  das maximale was Du geben kannst - DU

Wortherkunft von Devot und ursprüngliche Bedeutung

Das Wort devot stamm ursprünglich aus dem lateinischen devotus.

Devotus kann man etwa so übersetzen:

  • Einer Gottheit gelobt oder
  • Einer Gottheit hingegeben oder
  • Einer Gottheit geweiht

Weiter unten verwendete Begriffe und Einstellungen stammen letztlich aus dieser Definition. Gerade im Bereich des BDSM wird dies oft bewußt betont. "Göttliche Herrin" wird beispielsweise durchaus häufig verwendet. Die nachstehenden Synoyme zeigen ebenfalls deutlich den Zusammenhang mit dieser ursprünglichen Bedeutung. Ehrfurchtsvoll paßt hier beispielsweise besonders. Man sieht den Partner/die Partnerin nicht wie jeder andere sondern in jeder Hinsicht über einem stehend.

Synonyme für devot

Diese Synome für devot zeigen einfach und deutlich, was hinter devot eigentlich steckt:

  • Devot steht auch für ehrfurchtsvoll
  • Auch für andächtig steht devot häufig
  • Unterwürfig paßt ebenfalls als Synonym für Devot
  • schließlich kann man "sklavisches Verhalten" ebenfalls als Synonym für devot ansehen

Devot ist blindes Unterwerfen - Der Unterschied zu ähnlichen Begriffen (Synonymen)

Im Gegensatz zu ähnlichen Begriffen werden bei devot nicht die Umstände berücksichtigt.

Während beispielsweise Nonnen sich dem Glauben aus Überzeugung unterwerfen, 

Wer devot ist, unterwirft sich bewußt blind. Um das zu können, braucht es unbedingtes Vertrauen in den Partner/die Partnerin. Dann aber ist der eigene Wille ausgeschaltet, es wird nicht hinterfragt oder gar "selbst gedacht".

Devot sein überschreitet bewußt Grenzen des Umfeldes für den Sklaven und den Dom

Die Überschreitung von Tabus, Verboten und Vormundschaften spielen für die Partner eine wichtige Rolle.

In dem sich die Partner durch Überschreitung von sozialen Tabus, Widerständen und Verboten hinwegsetzen, emanzipieren sich die Partner aus einer sozialen Vormundschaft und schon das hat einen an-/erregenden Reiz.

Das Umfeld geht  davon aus, dass die Beziehung von Partnern von ihm geduldet, erlaubt und akzeptiert werden muß. Zumindest wird die Entscheidung des Paares füreinander bewertet.

In dem sich die Partner bewußt darauf einlassen, weisen sie bindende Regeln des Umfeldes zurück und sehen darin eine Art  Triumph.

Devot sind - genaugenommen - sehr viele Menschen, ohne sich dessen bewußt zu sein

Gehen wir von obiger Definition aus, so ordnen sich die meisten Menschen bewußt oder unterbewußt unter anderen unter. 

Einige Beispiele:

  • Jemand ordnet sich bewußt den Anweisungen seines Chefs, unter, auch wenn er eigentlich anderer Meinung ist  und wider besseren Wissens - hier ist devot quasi eine Art Arbeitsplatzerhaltung
  • jemand ordnet sich bewußt seinem Partner unter, ohne daß es mit Sex in Verbindung steht, um des lieben Frienens willen
  • Jemand ordnet sich bewußt einer Gruppe unter, um Schaden zu begrenzen. Bekanntermaßen ordnen sich viele Politiker Trump unter, auch wenn sie eigentlich vieles anders sehen. Hier steckt die Strategie hinter, zumindest durch mitmischen Einfluß zu nehmen
  • Jemand ordnet sich unbewußt unter, durch Meinungsmache. Erschreckend viele Menschen haben keine wirklich eigene Meinung. Wenn das Fernsehen etwas sagt, muß das stimmen und wenn die plötzlich rote Unterhosen für gut halten, tragen plötzlich alle rote Unterhosen.
  • Schüler ordnet sich unbewußt einem Modediktat unter. Turnschuhe müssen es schon sein, mindestens, aber am besten welche von der Marke x, y z - sonst gehört man irgendwie nicht dazu, fühlt sich minderwertiger. 

Im Grunde ist , sich ohne nachzudenken Meinungen zu eigen machen, sich Modediktaten zu unterwerfen oder anderen Trend zu unterwefen nichts anders, als devot. Ob das Arschgeweih den Eltern gefällt, ist egal, das macht man heute so. Eben: sich unterordnen.

Unterscheiden zwischen sinnvoller Klugheit und devot

In einer Diskussion oder Streit bewußt nachzugeben, weil er weiß, unterlegen zu sein oder sich nicht durchsetzen zu können, handelt nicht devot sondern klug. Wer jedoch eine eigene Meinung hat aber sie nicht äußert, aus "Ehrfurcht" vor einem anderen, ohne sich seine Meinungsäußerung überhaupt zu überlegen oder sich von vornherein unterlegen fühlt,  kann durchaus als devot bezeichnet werden.

Devot - so stellen sich viele Menschen das vor

Vor ihm steht eine sehr weibliche große Frau.

Sie ist in Lack oder Leder gekleidet, eng, körperbetont.

Der Mann kniet vor ihr. 

Die Lady hat bereits ihre Peitsche parat, gut sichtbar.

Ihre glänzenden Augen, als sie ihm Handschellen anlegt, verraten Vorfreude.

Dies erregt den Mann sichtbar und stark.

Er ist nun bereit, alles für sie zu tun.

Und es erregt ihn noch mehr, wenn sie das ausnutzt.

 

 

Devot muß nichts mit Schmerz zu tun haben

Im Bereich von BDSM ist das zwar oft so, jedoch hat das mit devot an und für sich nichts direkt zu tun. Es gibt verschiedende Arten von Devotheit, die mit der Natur dejenigen Person zu tun hat, mit Erfahrungen, mit Lebensteinsellungen.

Tipps für devote Anfänger / Sklaven-Novizen

Vielfach besteht der Wunsch nach Tipps. Auch wenn das Internet voll davon aus, ein "man tue und man lasse" gibt es nicht allgemeingültig, da jede Beziehung einzigartig ist und sein muß.

Dennoch ergibt sich aus dem Begriff devot die Notwendigkeit eines gebührenden Abstandes im Machtgefälle. Es haben sich hier einige wenige aber leicht nachvollziehbare Selbstverständlichkeiten entwickelt. Dafür haben wir eine gesonderte Seite "devote Anfänger und Sklaven-Novizen" erstellt, auf die wir an dieser Stelle verweisen, um das nicht doppelt zu behandeln.

Devot und Sex

Devot wird oft mit Sex in Verbindung gebracht, oft in Bezug auf sexuelle Praktiken. Im Bereich Sex,  BDSM und anderen verwandten Begriffen hat Devot im Bereich Sex/Erotik folgendes zu bedeuten:

  • Praktizieren einer Hierarchie innerhalb von Liebesbeziehungen. Devote Personen unterwerfen sich ihrem Partner und lassen sich freiwillig dominieren. 
  • Devot kann auch einfach nur bedeuten, dass die betreffenden Freude daran haben, herumkommandiert zu werden, es mögen nicht selbst zu entscheiden.  
  • Praktizieren von einem Fetisch. Einige ältere Menschen werden noch das Versohlen im Elternhaus und/oder Schule kennen. Besonders in der Pubertät wird dies viele erregt haben, auch wenn sie das als Erwachsene häufig nicht zugeben werden. Die Züchtigung einzelner Körperteile oder überhaupt insgesamt kann sowohl für den devoten als auch den dominanten Teil erregend sein.
  • Praktizieren von ungewöhnlichen Fetischen. Immer mal wieder liest man in der Zeitung, daß eine Lady ihren Sklaven als Hund an der Leine ausführt. Es gehört viel Devotheit dazu und auch Mut.
  • Unter devot können auch Fetische  Fußfetisch, Keuschheitsgürtel etc. fallen. Der Fußfetisch wird durch Füße an sich oder auch durch Erweiterungsformen wie Nylons sexuell stimuliert. Der Keuschheitsgürtel wird oft bewußt eingesetzt. Hier wird die sexuelle Erregung bewußt gefördert durch den dominanten Teil, aber die "Erlösung" liegt in der Hand und Macht dessen,der den Schlüssel hat.
  • Oft sind Fetische auf bestimmte Materialien oder Körperzonen bezogen. Zum Beispiel Lack, Leder, Latex oder Heels, aber auch Körperteile wie Busen (Busenfetischist), Po (Pofetischist).

Nacktputzen ist eindeutig devot - aber nicht zwangsläufig mit Sex verbunden

Im Gegensatz zu vielen Praktiken, die im Schlafzimmer oder geschützten Räumen stattfinden, stellt sich die Nacktputzerin/der Nackputzer bewußt anderen Personen. In der Regel wird Nacktputzen vorher vereinbart. Die Frau oder der Mann putzt dann tatsächlich, wobei das Putzen schon als niedere Arbeit an sich gesehen wird (ihm Sinne unterwürfig, Ehrfurcht. Wenn beispielsweise ein Mann auf "Befehl" für eine Frau oder mehrere putzt, entspricht schon das nicht der allgemeinen üblichen Norm (vielleicht zu Hause ja noch, aber für andere..?).Die vereinbarte und dann praktizierte Nacktheit hat dann ausschließlich devoten Charakter. 

Nackt zu arbeiten und nicht zu wissen, was wer wie genau sieht, weil man sich ja auch recken und bücken muß´, wird oft als erregend für beide Seiten empfunden. Besonders, wenn sich beispielsweise die Frau dabei Freundinnen zum Kaffeetrinken einlädt und es einfach nur genießt. 

Nacktputzen ist eindeutig devot, aber nicht zwangsläufig mit Sex verbunden. Sex kann erfolgen,wenn beide Seiten es wollen, aber für viele liegt gerade der Reiz im Nacktputzen an sich. Ein nackter Mann,der vor einer Frau oder mehreren Frauen die niedere Arbeit des putzens macht, erregt ihn schon bei dem Gedanken an sich, aber natürlich auch die andere Seite.

Eine Form der Devotheit: CFNM oder CMNF

CFNM und CMNF sind ebenfalls Formen der Devotheit, wo auch dritte mit einbezogen werden.

Es bedeuten: 

  • CFNM kommt aus clothed female and nude male. Auf Deutsch: Bekleidete Frau(en) - nackter Mann
  • CMNF kommt aus clothed male and nud female - Auf Deutsch: Bekleideter Mann/Männer - nackte Frau

Ob das als Fetisch zu bezeichnen ist, das ist man sich nicht so richtig einig. Im Gegensatz zum Nacktputzen geht es hier um die Nacktheit vor dem anderen Geschlecht. Auch hier muß es nichts unbedingt mit Sex zu tun haben, kann aber. 

Meist findet das in kleinen Gruppen statt. Vor Freundinnen oder Freunden. In letzter Zeit werden CFNM-Parties beliebter. 

In der Regel ist die Tatsache der Nacktheit vor dem anderen Geschlecht ein Zeichen oberster Devotheit.

In einem Teil der Fälle wird es als intensiver gesehen, wenn derjenige sexuelle Handlungen an sich vornimmt, etwa vor anderen masturbiert (was besonders bei Männer nicht immer ganz unproblematisch sein dürfte).

Devot im Alltag

Es kommt vor, daß die Partner Devotheit als Normalzustand wollen. Hier werden oft dann Regeln vereinbart., zum Beispiel:

  • Du mußt zu Hause immer nackt sein
  • Du mußt dauerhaft meine Toilette sein
  • Du mußt mir abends, wenn ich nach Hause kommen meine Füße massieren
  • Du darfst Dich nicht befriedigen, es sei denn ich erlaube es

Je nach Grad der Devotheit oder Dominanz kann dies auch weitergehende Formen annehmen. Zu Hause immer nackt sein kann auch bedeuten, vor bestimmten oder allen Besuchern nackt sein, auch wenn da jemand gleichgeschlechtliches bei ist. Dauerhaft meine Toilette sein kann auch bedeuten,daß sich andere, zum Beispiel Besucher in Deinen Mund entleeren dürfen.

Devot als Normalzustand soll hier bewirken, anderen das auch zu zeigen und sich nicht dafür zu genieren oder gar entschuldigen. Mein Feund muß bei mir nackt leben.. fertig.

Devot als Normalzustand kann für viele auch ein natürlicher Zustand sein oder eine Einstellungsfrage. Hat man sich einmal dazu entschieden, so wird das ganz und gar und immer ausgelebt. 

Devot als Normalzustand kann auch im Sinne einer Philosophie gesehen werden. So gibt es Gruppen, die nach dem Regeln von Gor leben, wo die Frau von Natur aus Untertan und versklavt ist. Lesen Sie , wenn sie möchten, dazu unsere Seite(n) über Gor - die Gegenerde

Viele Persönlichkeiten sind devot auf Zeit

Gerade unter  Persönlichkeiten gibt es überdurchschnittliche viele devot. Manchmal fällt das auf, etwa in dem dann ein Politiker gesehen wird, wie er ein Domina-Studio verläßt. Diese Persönlichkeiten stehen oft im Leben im Mittelpunkt und haben aber kein Interesse an Öffentlichkeit, schon gar nicht daß es in der Familie jemand weiß.

Solche Persönlichkeiten sind devote Personen, die einfach mal die Kontrolle abgeben, sich fallen lassen. Mal nichts anordnen sondern einfach nur gehorchen.

Diese Persönlichkeiten sind im Alltag jedoch nicht unterwürfig sondern eher Herrscher über Menschen und Material.

Gib mir Deine Seele - Chancen und Gefahr bei Devotheit

Es gibt ein Buch Gib mir Deine Seele. Prduktbeschreibung: 


Die junge Sängerin Pauline ist hochbegabt, aber ohne Engagement. Das ändert sich schlagartig, als sie den geheimnisvollen Constantin Dumont kennenlernt. Innerhalb kürzester Zeit macht er sie zum Star, dafür verlangt er aber bedingungslose Hingabe auf der Bühne - und in der Liebe. Anfangs zögerlich, dann immer mutiger lässt sich Pauline auf das verführerische Spiel aus Sex und Macht, Dominanz und Unterwerfung ein. Ein Spiel mit dem Feuer 

Dies zeigt, wie gefährlich oder segensreich Devotheit sein kann. 

Not, Verzweifelung, Unwissenheit ist der falsche Ansatz und kann das Leben zerstören

Es kommt bei vielen Menschen vor, daß sie in einer schier aussichtslosen Lebenssituation sind und dann den Wunsch haben, jemand möge ihn enfach nur beherrschen, nie  mehr eine eigene Entscheidung treffen, nie mehr für etwas verantwortlich sein. Hier kommt es ja nicht aus innerer Veranlagung oder aus dem Herzen. Hier gehorcht man einfach der Not und es kann nicht wirklich funktionieren wenn man "eigentlich" nicht dazu aus dem inneren heraus steht und vielleicht bei Situationsänderung Auswege sucht.

Aus innerer Veranlagung, aus Zuneigung oder Liebe ist ein verständlicher Ansatz

Aus diesen Beweggründen kann das durchaus nachvollziehbar sein und ein sich-ergänzen sein.

Es gibt in der Geschichte viele Persönlichkeiten, die ihre Erfolge einem Menschen zu verdanekn haben, die uneingeschränkt ehrfuchtsvoll hinter ihrem Mann / oder ihrer Frau stehen. Sie haben sich gerne selbst aufgegeben um seinen Mann (vergötternd) durch Hingabe und Selbstaufgabe zu unterstützen. Dies sagt man beispielsweise von Mark Twain.  Hier heißt devot eigentlich nur, sich der Führung des Mannes vollständig zulasten eigener Vorstellungen unterzuordnen und ihn groß zu machen, wodurch man dann ja selbst mit groß wird - und auch voneinander abhängig.

Nicht umsonst sagt man: Hinter jedem großen Mann steckt eine große  Frau. Groß ist hier nicht im Sinne von körperlich zu sehen sodern in dem sie so stark ist, daß sie ihrem Mann Kraft und Reinheit der Gedanken geben konnte und auch tat.

Devot hat auch einen Namen: Die Geschichte der 0

Die Geschichte der O ist heute ein Klassiker und war bei Erscheinen eine kleine schlimme Katastrophe. Sie können hier einen Trailer der Geschichte der 0 . Die junge, schöne O wird von ihrem Geliebten René zu einem Ausflug auf das Schloss Roissy überredet, wo sie in der Kunst der 'Disziplinierung' unterwiesen wird.

Zum Beweis ihrer Liebe begibt sie sich in die Hände der Lehrmeister und erfährt Dinge, die bisher außerhalb ihrer Vorstellungskraft lagen. Nachdem O das Schloss wieder verlassen hat, macht René sie mit 'Sir Stephen' bekannt, dem sie von nun an zur Verfügung stehen soll. 

Das Buch ist erschienen 1954 und gilt noch heute als das devotes Vorbild schlechthin.

Die Geschichte der 0 - Das devote Vorbild

Trailer auf Youtube

Sehen Sie hier einen kurzen Trailer zur Geschichte der O,noch heute devotes Vorbild 

Das Buch zur Geschichte der O

Im Grunde ist die Auswahl grenzenlos. Am bekanntesten ist Die Geschichte der O auf Amazon

PDF-Download

Es gibt im Internet einen Download "Die Geschichte der 0 - als PDF".  Da dies frei zugänglich ist und wir kein Copyright gefunden haben (was uns wundert) gehen wir davon aus, daß dieser Download rechtens ist. Wir empfehlen Ihnen aber dringend die Rechtslage zu prüfen.

Als Stream können Sie diesen zum Beispiel bei Maxdome ansehen.

Als DVD zum Beispiel bei Amazon

Devot als Flucht - davor ist ausdrücklich gewarnt

Probleme, mangelnde Anerkennung in Gesellschaft und/oder Beruf, Ängste vielerlei Art, Überschuldung, Lebenssituationen und -Krisen - diese und viele weitere Situationen können Grund sein, daß man sich nach Führung sehnt, nach einer Person die einem die ganzen Probleme und Sorgen abnimmt und wieder Ordnung ins Leben bringt. Für sie ist es immer noch besser, sich ganz einem Partner unterzuordnen als keine Ausweg zu wissen oder das Gefühl zu haben, nie wieder da heraus zu kommen.

Probleme, mangelnde Anerkennung oder mangelndes Selbstbewußtsein dürfen nicht dazu führen, devot zu werden oder devot zu sein

Das mag zwar kurzfristig erleichternd wirken, hat aber keine dauerhafte Chance, wenn man nicht devot aus Leidenschaft ist. Es muß nicht Liebe oder Zuneigung sein, das wäre allerdings der Idealfall. Anderen Menschen nicht aus solchen oder ähnlichen Gründen gegenüber zu sein wäre letztlich Betrug ihm gegenüber und auch an sich selbst. Achtung, Respekt, Ehrfurcht vor dem Partner, ob in einer sexuellen Beziehung und/oder nichtsexuellen Beziehung sind gute Gründe, wenn man das Bedürfnis danach von sich aus hat. Um vor etwas davonzulaufen betrügt beide. Das ist nicht devot, auch wenn man sich so verhält. Das Bedarf der Unterstützung von fachkundigen. Das können auch ehrliche Freunde sein, es muss nicht immer von der Krankenkasse genehmigt werden....

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