Jetzt reichts mir - ein Warnsignal für devote Anfänger und Sklaven-Novizen

Es wird höchste Zeit zum Umdenken, für Veränderung und Erziehung, bevor es zu spät ist.

Wenn Du Dich devot nennst oder Sklave und einen solchen oder ähnliche Satz hörst, solltest Du es als dringendes Warnsignal betrachten und Handeln. Dieser Satz könnte sonst schnell das Ende devoten Lebensweise bedeuten. Im Grunde bedeutet dieser Satz wahrscheinlich eines von den folgenden Möglichkeiten::

  • Du verhältst Dich nicht wirklich devot
  • Du verhältst Dich wie bei Wünsch-Dir-Was
  • Du verhältst Dich egoistisch oder egozentrisch
  • Du gehorchst nicht oder schlecht
  • Du nimmst keine Lehre an

Zusammengefaßt bedeutet das, Du denkst und fühlst zu ich-bezogen. Devot heißt aber gerade auch unterwerfen, das bedeutet, alles auf Deinen dominanten Partner auszurichten, egal in welcher devoten Lebensform (und damit dem Grad der Selbstaufgabe) auch immer.

Frauenversteher sein wenn Du männlich und devot oder gar Sklave bist

Die meisten Männer verstehen was von Autos, Computern, Fußball. Aber von Frauen verstehen viele Männer wenig bis gar nichts, noch seltener von dominanten Frauen. Aber wie sollst Du "echt" devot sein, wenn Du mehr Gefühl dafür hast, was Deinem Auto fehlt als Deiner Herrin (egal in welcher Form)?

Das geht so nun wirklich nicht. Dann bist Du nicht wirklich devot, dann sei lieber einfach nett, dann wird man von Dir nichts devotes erwarten.

Nimm als devoter oder Sklave diese Chance wahr

Sieh einen solchen Satz als Chance und als Aufforderung dringender positiver Veränderung an. Ob Du männlich oder weiblich bist, Du bist untertänig, Du bist Untertan. In dem Dir solch ein Satz gesagt wird, ist man "noch" bereit, Dich zu formen. Nimm es an - oder laß es ganz.Du läufst Gefahr, daß das Interesse und damit Dein Status verloren geht, wenn Du nicht darauf positiv reagierst. Jammern hilft nicht, nur tun.

Devoter Kontakt sieht anders aus - so sollte es nicht anfangen

Hallo Susi, Deine Visitenkarte (oder Anzeige, Chatdialog, Direktkontakt usw.), macht mich an, meldest Du Dich mal?

So oder so ähnlich sehen viele Erstkontakte aus.

Aber warum sollte eine Dame oder Herr darauf reagieren? Ja - da steht zwar nichts falsches drin, aber was soll sie da reizen auf Dich zuzugehen, einzugehen, Dich als evtl. als möglichen Schatz einzustufen?

Einheitsbrei killt von vornherein alles

Hi - wie gehts. Wenn das Dein Erstkontakt ist, darfst Du Dich nicht wundern, wenn Du keine Antwort bekommst oder schon da eine Absage. Wenn Du devot bist, bist Du wahrscheinlich mit positiven Eigenschaften gesegnet und killst mit so einem inhaltslosen Gelaber jegliches mögliches Interesse. Es genügt nicht, einfach da zu sein und schon nimmt das Glück seinen Lauf. 

Aus dem Einheitsbrei hervorheben

Wenn Du Interesse wecken willst und eine Antwort in Deinem Sinne möchtest, mußt Du Dich anderen gegenüber aus diesem Einheitsbrei hervorheben. Der dominante Part hat das Recht der Wahl, Du mußt ihm was bieten

Der Abstand: Der Unterschied zwischen devot und normal muß deutlich erkennbar sein und bewußt groß sein

In einer solchen Beziehung besteht ein natürliches Machtgefälle. Deshalb ist es wichtig, daß der Unterschied zu normal und erst recht zum  dominanten Part so groß wie möglich ist. Ein paar Selbstverständlichkeiten hier mal als Beispiel:

  • Der Ton: Hi, Herrin - alles klar? möglichst noch mit einer Zigarette im Mund oder ein Kaugummi kauend? Was soll das denn? Richtig wäre: Du kniest nackt und demutsvoll auf dem Boden und achtest auf die Bedürfnisse Deiner Herrin/Deines Herrn und erfüllst diese auf Befehl oder aus eigener Erkenntnis des Bedürfnisses von Dir aus.
  • Die Haltung: Du solltest nicht rumplappern oder den Macho machen. Deinen Status kann man gut erkennen, in dem Du nackt mit gespreizten Beinen kniest, den Oberkörper aufrecht, die Handflächen nackt oben. (Grundposition der O, allgemein als devote Grundposition und für Sklaven akzeptiert). 
  • Plappern: Du hast nicht einfach drauf los zu plappern. Du bist "Untertan". Wenn der dominante Part Deine Meinung wissen will, läßt er es Dich wissen. Wenn Du etwas wichtiges mitteilen möchtest, hast Du zu fragen, ob Du es darfst und die Antwort, wie sie auch ausfällt, zu akzeptieren.
  • Die Anrede: Hi Herrin, Hi Gisela, das klingt nicht devot und ist es nicht. Der Abstand ist wichtig . Der Sklave wird geduzt, der dominante Teil gesiezt. Am besten immer, also auch im Beisein dritter, aber zumindest wenn man unter sich ist. Du Gisela, Du Manfred, schafft keinen Abstand, kein Machtgefälle, kein Aufsehen zum dominanten Part.
  • Nacktheit: Sie schafft einen großen Abstand und hat hohe Symbolkraft. Durch Deine Nacktheit schaffst Du einen großen Abstand. Das hat noch viele andere Vorteile, im Sinne des Abstandes sollte sie für Dich normal und selbstverständlich sein. Je nach Lebensform (siehe devot und nun) auch dritten gegenüber

Was kann ich als Devoter oder Sklave bieten? Welche Eigenschaften oder Fähigkeiten?

Du bist devot oder Sklave. Du bist damit dienend, nützlich etc.

Es geht nicht darum, was Du willst.

Frage Dich: Welche Eigenschaften, welche Fähigkeiten habe ich, die dem dominanten Part nützlich sind. Was hat er davon, wenn ich zu Diensten bin. Was kann ich am besten, besser als andere. 

So wird das was, und nicht anders.

Nur in dem Du nicht einfach da bist sondern Deine Fähigkeiten einbringst und mit ganzem Herzen, machst Du Dich wertvoll, bist Du anders als andere, als der "Massebrei".

Was möchte eine Herrin / ein Herr?

Wenn Du devot bist, bist Du Untertan/untertänig. Du mußt Dein Leben ganz darauf ausrichten. Umdenken, generell für immer ist angesagt. Wichtig ist nicht (mehr), was Du willst. Wichtig ist nur noch was die Herrin/der Herr will.

Typische Anfängerfehler sind beispielsweise:

  • Ich möchte dieses oder jenes
  • Ich habe diese oder jene Vorlieben
  • ich stelle mir das so vor
  • Ich möchte nicht...
  • Ich würde...

Ich - ich - und nochmal ich. Man darf sich nicht wundern wenn es dann schneller geschreddert wird, als es gelesen ist. Das ist zwangsläufig Müll.

Das ist die richtige Denk- und Handlungsweise:

Frage Dich, 

  • welche Fähigkeiten habe ich, die der Herrin/dem Herrn nützlich sind und bringe sie in angemessener Demut rüber
  • Wie kann ich der Herrin/dem Herrn am besten dienen und bringe das in angemessener Demut rüber
  • Was könnte mich interessant machen, daß sich eine Herrin/ein Herr für mich interessiert, das sie/ihn motiviert, sich für mich zu interessieren, mich zu hinterfragen

Als devoter immer versuchen die Perspektive der Herrin/des Herrn  zu sehen

Eine Herrin/ein Herr wird nur dann Erst- und/oder Dauerinteresse haben, wenn Du Dich auf ihre/seine Bedürfnisse von Dir aus gut einstellst und leben willst. Dafür bist Du ja devot, warum sonst? 

Das muß sowohl beim Erstkontakt, bei Folgekontakten und dann auf Dauer immer wieder rüberkommen. Mit den Augen des dominanten Parts sehen ist die halbe Miete.

Begehrlich sein oder werden

Für eine Herrin oder einen Herrn ist jemand uninteressant, der nicht bereit ist zu lernen, wie die Herrin/der Herr tickt.

Einen Sklaven (eine Sklavin) zu haben, der sich jedermann sofort zu Füßen wirft, wer will den schon?

Es wird hier immer wieder betont, daß ein Sklave wertvoll ist, ein Segen.

Aber wer zeigt, daß er sich selbst für wertlos hält,wie sollen andere ihn dann anders als wertlos halten?

Deine Fähigkeiten, Deine Eigenschaften, Deine echten Gefühle, sie müssen sich abheben vom Gemeinheiitsbrei. Und das gelingt nur, wenn Du ehrich die Herrin/den Herrn als solches siehst und ständig zeigst daß Du Deinen Status gut erfüllen willst und kannst.

Wie eine Frau tickt (bei einem Mann ist das einfacher), wird ein Mann nie ganz verstehen, je mehr er sich bemüht, desto besser aber wird das Ergebnis sein.

Begehrlicher wird man nur, in dem man bereit ist, an sich ständig zu arbeiten

Devot - Du hast damit einen Wert - fühle Dich auch so, bringe Dich auch so ein

Besonders Herrinnen lieben Herausforderungen. 

Ein Mann der eine Persönlichkeit ist und sich nackt in ihre Abhängigkeit begibt ist eine wertvolle Herausforderung.

Aber auch umgekehrt.

Es gibt viele große Männer, die nur durch die Frau im Hintergrund groß geworden sind. Das  ist das Optimum, seine Herrin / seinen Herrn zu stärken in allem. Das kann nur gelingen, wenn man selbst  eine Persönlichkeit ist, die ihr/ihm hilfreich ist und diese mit einbringt, uneigennützig , nur in ihrem/seinen Sinne. 

Ein Sklave kann sich nicht selbst ernennen. Du bist devot - aber bleibst Mensch - Gedanken und Gefühle müssen raus

Du wirst in den Sklavenstand erhoben - und bist es dann seelisch, geistig und körperlich.

Dem muß vorausgegangen sein, daß Du Dich selbst als dienendes Wesen gefunden hast und das spürst.

Du bist es - und basta. 

Doch Mensch bist Du nach wie vor. Zwar werden Gesellschaftstabus und -Vorstellungen ausgehebelt, aber Du hast nach wie vor ein Recht auf Menschenwürde, Achtung und Respekt.

Deshalb ist es auch wichtig, daß Deine Herrin/Dein Herr "alle" Deine Gedankengänge kennt, auch alle Deine Ängste, ebenso wie alle Deine Freuden. 

Es wurde mehrfach angesprochen, daß Nacktheit wichtig ist. Das meint an dieser Stelle besonders die unsichtbare Nacktheit. Nacktheit der Seele, der Gefühle, der Emotionen. Nur so bist Du einerseits optimal führbar, aber auch andererseits dem Ganzen dienlich, denn Du brauchst Dich nie verstellen und kannst ohne Ängste Dich voll und ganz einbringen.

Diese Punkte solltest Du als devoter Anfänger / Sklave unbedingt vermeiden

  • sei nicht hochmütig. Dein Status erlaubt es von Natur aus nicht
  • Achte immer auf Deinen Ton. Frechheit wird nicht nur bestraft sondern passt nicht zu Deinem Status von Natur aus
  • Sei Verschwiegen. Schwätzen und Plappern werden alles killen
  • Dankbarkeit ist wichtig. Auch sonst im Leben. Aber hier besonders. Zeige sie, aber mach Dich nicht zum Däumeling dadurch
  • Ungehorsamkeit geht gar nicht, wirklich gar nicht
  • Unehrlichkeit, auch nur einmal und sei es nur ein bischen - das geht gar nicht und killt
  • Heuchelei geht gar nicht. Das kommt früher oder später raus und killt

Diese Punkte solltest Du als devoter Anfänger / Sklave unbedingt beachten

  • Sei ehrlich demütig und verhalte Dich so
  • Respekt ist eine immerwährende Grundpflicht - immer und überall, es ist selbstverständlich
  • Sei verschwiegen. Nur was Dir erlaubt ist und ausdrücklich besprochen, darf anderen bekannt werden. Ob das für Dich gilt hängt von der Art Deiner Lebensform ab (siehe devot und nun)
  • Gehorsam ist absolut wichtig und nicht verhandelbar
  • Du mußt immer und vollständig und uneingeschränkt ehrlich sein
  • Und schließlich mußt Du das Leben und immer weiter verfeinern. Selbstdisziplin. Den Menschen fällt das von Natur aus schwer. Für alle Menschen,aber besonders für Dich, ist Selbstdisziplin zwar naturgemäß schwer aber segensreich und unabdingbar. Wenn Du dazu nicht bereit bist, darfst Du Dich nicht devot oder gar Sklave nennen

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